Jahressteuergesetz 2020
September 2020
Zweites Corona-Steuerhilfegesetz
August 2020
Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen
Juli 2020
Corona-Steuerhilfegesetz verabschiedet
Juni 2020
Kurzarbeitergeld in der Corona-Krise
Mai 2020
Absetzbarkeit des Arbeitszimmers während der Corona-Krise
April 2020
Erstausbildungskosten sind keine Werbungskosten
März 2020
Neue Meldepflichten und beschränkte Verlustverrechnung
Februar 2020
Wichtige Steueränderungen 2019/2020
Januar 2020
Entbürokratisierung III
Dezember 2019
Klimaschutzprogramm 2030
November 2019
Förderung der Elektromobilität
Oktober 2019

Steuernews für Mandanten

Ortsübliche Vergleichsmiete

Aktenordner Miete

Mieterhöhungen

Die ortsübliche Vergleichsmiete dient u. a. als Bezugsgröße für Mieterhöhungen bei bestehenden Mietverhältnissen und für Neuvertragsmieten im Rahmen der Mietpreisbremseregelung. Bemessungsgrundlage war bisher der in derselben Gemeinde für vergleichbaren Wohnraum innerhalb der letzten vier Jahren erzielte übliche Mietpreis. Dieser Betrachtungszeitraum soll nun auf sechs Jahre verlängert werden.

Gesetzesinitiative

Der Bundesrat hat hierzu am 20.12.2019 einen Gesetzesentwurf zur Verlängerung des Betrachtungszeitraums für die ortsübliche Vergleichsmiete beschlossen (BR-Drucks. 664/19 (Beschluss), Grunddrucksache BR-Drucks. 664/19). Ziel der Gesetzesinitiative ist, Schwankungen auf dem Markt für Mietwohnungen besser aufzufangen, um so den Anstieg der ortsüblichen Vergleichsmiete zu verringern.

Stand: 25. Februar 2020

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